Ich lese es immer wieder in Foren und in den verschiedensten Blogs. Welcher Browser ist der Sicherste? Welcher hat die wenigsten Sicherheitslücken? Nun es gibt eine klare Antwort und die findet sich bei Secunia. Ich habe nachfolgend eine Liste zusammengestellt die den Internet Explorer, Firefox, Opera, Safari und Chrome aufzeigen.
Die Vulnerabilities Spalte zeigt als erstes auf wie viel Sicherheitslücken über dieses Programm bekannt sind. Die Secunia advisories Spalte zeigt die auf der Secunia Webseite gelisteten und beschriebenen Schwachstellen mit deren entsprechender Risiko Einstufung. Zuletzt wird noch die Veröffentlichung aufgezeigt. Damit lassen sich zwei Browser besser miteinander Vergleichen, wer etwa im welchen Zeitraum weniger Sicherheitslücken aufweisen konnte.
Bei all den Statistiken sei aber dennoch gesagt, man ist nur vor dieser Vielzahl an Sicherheitslücken geschützt wenn man auch die regelmäßigen Sicherheitsupdates der Hersteller einspielt! Denn jede einzelne Sicherheitslücke ist schon eine zu viel.
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Was hab ich da heute bei CHIP Online gelesen. Der Belarc Advisor welcher ausführliche Profile der installierten Software und Hardware, einschließlich Microsoft Hotfixes erstellt um sie ähnlich wie “Hijack This” Reports in Fach-Foren beurteilen zu lassen, verrät dritten sämtliche auf dem System installierten Lizenzschlüssel.
Wer die Suchmaschine mit den richtigen Suchbegriffen füttert findet schnell massenhaft solcher Profile, wie es dem Artikel von CHIP Online zu entnehmen ist. Doch wie einfach ist es wirklich? Ich habe den Selbstversuch gestartet und eine bestimmte Wortkombination in Google eingegeben, welche verrate ich an dieser Stelle natürlich nicht. Mein erster Anlauf lieferte satte 7.250.000 Ergebnisse. Die ersten beiden Seiten brachten mir mehrere teils alte, aber auch recht aktuelle PDF und DOC Dateien mit unterschiedlichen Windows ME, 2000, XP Home und Pro Keys. Zusätzlich zu den Windows Keys fanden sich noch verschiedene Lizenzschlüssel für Office 2000, 2003 und 2007. Nero, Roxio, Photoshop, Security Suiten und noch einige andere Programme waren ebenfalls ausfindig zu machen.
Es ist erschreckend. Der Zeitaufwand war minimal und die “Ausbeute” gigantisch. Aber an dieser Stelle möchte ich gerne sagen, für solche Lizenzschlüssel habe ich keine Verwendung. Die entsprechenden Dateien habe ich vernichtet. Ich möchte hier auch keinen zum nachmachen ermutigen! Die Chance sich dabei Malware auf den Rechner zu holen ist hoch. Für die Nutzer des Belarc Advisor gilt der Rat, Finger weg von dem Programm!
