Was hab ich da heute bei CHIP Online gelesen. Der Belarc Advisor welcher ausführliche Profile der installierten Software und Hardware, einschließlich Microsoft Hotfixes erstellt um sie ähnlich wie “Hijack This” Reports in Fach-Foren beurteilen zu lassen, verrät dritten sämtliche auf dem System installierten Lizenzschlüssel.

Wer die Suchmaschine mit den richtigen Suchbegriffen füttert findet schnell massenhaft solcher Profile, wie es dem Artikel von CHIP Online zu entnehmen ist. Doch wie einfach ist es wirklich? Ich habe den Selbstversuch gestartet und eine bestimmte Wortkombination in Google eingegeben, welche verrate ich an dieser Stelle natürlich nicht. Mein erster Anlauf lieferte satte 7.250.000 Ergebnisse. Die ersten beiden Seiten brachten mir mehrere teils alte, aber auch recht aktuelle PDF und DOC Dateien mit unterschiedlichen Windows ME, 2000, XP Home und Pro Keys. Zusätzlich zu den Windows Keys fanden sich noch verschiedene Lizenzschlüssel für Office 2000, 2003 und 2007. Nero, Roxio, Photoshop, Security Suiten und noch einige andere Programme waren ebenfalls ausfindig zu machen.

Es ist erschreckend. Der Zeitaufwand war minimal und die “Ausbeute” gigantisch. Aber an dieser Stelle möchte ich gerne sagen, für solche Lizenzschlüssel habe ich keine Verwendung. Die entsprechenden Dateien habe ich vernichtet. Ich möchte hier auch keinen zum nachmachen ermutigen! Die Chance sich dabei Malware auf den Rechner zu holen ist hoch. Für die Nutzer des Belarc Advisor gilt der Rat, Finger weg von dem Programm!

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Windows Live One Care stirbt noch dieses Jahr aus und Microsoft hat einen kostenlosen und schlankeren Nachfolger mit dem Codenamen “Morro” Angekündigt. Ich hab mir nun ein paar Gedanken darüber gemacht und dabei einen ersten Entwurf herausgebracht. Grafisch eng an Microsoft gehalten und ohne viel Schnickschnack präsentiert sich das Hauptfenster von “Morro”. Für die einfachste Bedienung des Programms befinden sich alle wichtigen Informationen und Befehle direkt im Hauptfenster, ohne Reiternavigation und Untermenüs. Lediglich ein Mausklick auf Activity Monitor und Co. bringen ein neues Fenster für die beste Übersicht. Zwischen den zwei Untersuchungsmethoden Full System Scan und Quick System Scan lässt sich leicht hin und her wechseln. Das ist meine Ansicht eines benutzerfreundlichen Anti-Virus von Microsoft.

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Mitte August 2007 gestaltete ich aus eigenen Eifer heraus ein Konzept zum Windows Defender. Die normale Oberfläche des Windows Defenders (1.0) war mir von Microsoft zu schnell Gestaltet worden. Ich bastelte somit eine optimierte Oberfläche aus bestehenden Elementen und neuen Eigenschaften zusammen. Daraus wurde der “Windows Defender 2.0″.

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